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Mauritiuskirche Schenklengsfeld

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Mauritiuskirche Schenklengsfeld

Adresse

Kirchplatz
36277 Schenklengsfeld

Die ev­an­ge­li­sche Pfarr­kir­che Mau­ri­ti­us wur­de als Mut­ter­kir­che des Kirch­spiels Schenk­lengs­feld erst­mals 1141 er­wähnt. Äl­tes­ter Teil des Ge­bäu­des ist der mit­tel­al­ter­li­che Wehr­turm mit dem spät­go­ti­schen Chor­raum, dem 1822 der heu­ti­ge Turm­auf­satz hin­zu­ge­fügt wur­de. Die Kirche ist ein imposantes Bauwerk, das besonders reizvoll durch den Wechsel zwischen den aus Sandstein gehauenen Lisenen, den schmalen senkrechten Wandstreifen, an den Kanten und den großen verputzten Flächen wirkt. Die großen schlanken Fenster lockern die verputzten Flächen prächtig auf.

Der älteste Teil des Gotteshauses ist der rund 40 m hohe Turm aus dem Mittelalter, der ursprünglich als Wehrturm diente. Angebaut war eine kleine Kirche, denn schon 1141 ist eine Pfarrei in Schenklengsfeld belegt. 1736/40 wird das heutige Kirchenschiff vom hessischen Landbaumeister Erdinger errichtet. Die barocke Turmhaube wurde dann 1822 anstelle des maroden spitzen Turmhelms mit vier Ecktürmchen aufgesetzt.

Be­son­der­hei­ten in der Kir­che: Ein spät­go­ti­scher Tauf­stein mit ei­nem phan­ta­sie­vol­lem Band­schlin­gen­werk um 1517 mit drei ade­li­gen Wap­pen da­r­in schmückt den Al­tar­raum.

In der Ostseite des Turmes befindet sich in etwa 15 m Höhe ein besonders zu erwähnender runder Stein. Er steht gegenüber dem übrigen Mauerwerk hervor. Der mündlichen Überlieferung nach soll er an eine während der Bauzeit eingetretene Teuerung erinnern. Deshalb versinnbildlicht er nur noch eine mögliche Größe eines Laibes Brot.

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